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Kanti Wattwil

Projektwoche 2020

Projektwoche 2020 - Zeichnen und Skizzieren in Rapperswil

Rund 20 Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrpersonen verbrachten die Woche zeichnend und skizzierend unter freiem Himmel in Rapperswil. Es wurden Bleistifte, Tusche und/oder Aquarellfarben eingesetzt. Die Resultate können sich sehen lassen.

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Projektwoche 2020 Band Workshop

Während einer Woche haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bandworkshops zusammen musiziert, geprobt, gespielt und gegroovt. Dabei haben sie mindestens drei Bandinstrumente gelernt zu spielen. Das Resultat lässt sich sehen und hören.

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Projektwoche 2020 Umwelt und Klima

Unter dem Motto "Fridays for Future" wurden Umweltfolgen durch Konsum und Ernährung ermittelt, die Ursachen und Folgen des Klimawandels aus naturwissenschaftlicher Sicht analysiert und spannende Interviews mit Prof. Wilfried Haeberli, Damian Gahlinger und Mattea Meyer geführt. Einer der Höhepunkte war natürlich die Exkursion zum Aletschgletscher.

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Projektwoche 2020 Der Mensch 3D

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertieften sich leidenschaftlich in den Menschen, und zwar v.a. virtuell! Sie haben die führende Humanbiologie-Anwendung „Complete Anatomy“ genutzt, um einzigartige 3D-Einblicke in den menschlichen Körper und dessen Organsysteme zu erhalten. Zusätzlich nutzten Sie Modelle oder histologische Präparate, um Bau und Funktion eines gesunden Menschen besser zu verstehen. Für „Auflockerung“ sorgten zum Thema passende Exkursionen ins Anthropologische Museum und die Anatomische Sammlung der Uni ZH.

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Projektwoche 2020 Leben wie vor 100 Jahren

Wie lebte man vor genau 100 Jahren? Dazu versuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Leben von damals nachzuempfinden. Leider wurde das Programm durch die aktuelle Situation nicht im gleichen Rahmen wie die letzten Jahre durchgezogen und der Aufenthalt in einem Haus ohne Strom etc. fiel weg. Doch auch hier an der Kanti war Unterricht wie vor 100 Jahren möglich und ein Grammophon lud zum Tanz in der Aula ein. Das ausgefüllte Wochenprogramm verlangte von den Teilnehmenden einiges an Durchhaltevermögen und Flexibilität ab, bot aber ein unvergessliches Erlebnis.

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